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Der Wandel hat schon begonnen. Die Krise unseres Gesundheitswesens verschleiert nur noch den Ausblick. Die Gesundheit ist das Thema der Zukunft. Die Gesundheit wird Thema des kommenden Wirtschaftsaufschwungs sein. In Zeiten, in denen ernsthaft über Rationalisierung von Gesundheitsleistungen diskutiert wird, bedarf es einiger Phantasie, diesen Zukunftsausblick zu wagen. Dabei müssen wir nur konsequent sein und daran arbeiten was zu ändern und dementsprechend vorzusorgen.
Sprechen wir nicht immer von Gesundheit als dem wichtigsten Gut.
Der Ruf nach "mehr Geld ins System" erschallt immer wieder, die Erwartung, damit auch automatisch eine bessere medizinische Versorgung der Bürger und als Folge eine bessere Lebensqualität zu erreichen wird jedoch enttäuscht werden. Internationale und nationale Vergleiche machen deutlich, dass die Höhe der investierte Geldmittel und die Versorgungsdichte der Vertragsärzte nicht mit den Outcomes wie Lebenserwartung, Mortalität und Morbidität korrelieren. Wenn nicht gleichzeitig auf eine effektive und effiziente Nutzung der eingesetzten Mittel geachtet wird (das Richtige auch richtig tun) verpuffen diese Ressourcen ohne Nutzen für die Bevölkerung. Wir sollten uns von der Erwartung befreien, dass eine dichtere Versorgung mit Ärzten oder Krankenhausbetten auch mehr Gesundheit bedeuten, oft ist sogar das Gegenteil der Fall, "Baut Krankenhäuser und ihr werdet Kranke ernten", dieser Spruch hat sich in Österreich bewahrheitet.
Man sagt Gesundheit kann man nicht kaufen! Stimmt heutzutage nur mehr zum Teil, den bessere Ärzte, Operationen, Therapien, Kuraufenthalte, Medikamente usw. kann man sich teilweise auch kaufen und damit der Gesundheit (Krankheit) entgegenwirken.
In den nächsten Jahrzenten wird man für diese Leistungen die heute die Krankenkassen noch zahlen, in Zukunft selbst aus der eigenen Tasche zahlen müssen. Darum rechtzeitig darauf schauen das man's hat wenn man's braucht!
» Beispiel » Bericht Nr. 1 » Bericht Nr. 2
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